Entgegen dem wilden Wolf, der durch den Wald streifte und sich seine Nahrung selbst erarbeiten musste, waren die frühen Hunde ein Teil des menschlichen Rudels und teilten sich mit unseren Vorfahren die Nahrung am Lagerfeuer.
Der Mensch war ab diesem Zeitpunkt maßgeblich für die Ernährung des Hundes verantwortlich. Durch Haltung und Fütterung der frühen Hunde veränderte sich ihr Erscheinungsbild sowie ihre Fähigkeiten. Es kam zu einer Anpassung an die Nahrung des Menschen.
Der Hund lernte mit neuen Nahrungsquellen umzugehen. Er passten sich dem breiten Angebotsspektrum an, welches in den menschlichen Siedlungen zugänglich war. Dies umfasste neben tierischen auch pflanzliche Bestandteile.
Darüber hinaus entwickelte er immer mehr die Fähigkeit, Stärke zu verwerten. Somit zählt er heute nicht mehr zu den reinen Karnivoren (Fleischfressern), sondern ist vielmehr ein Carni-Omnivoren – ein Allesfresser mit einer Präferenz für Fleisch.
Der Mensch veränderte sich im Laufe der Zeit – vom Leben am Lagerfeuer zog er in komfortable Wohnungen und Häuser. Der Hund begleitete ihn auf diesem Weg, wurde zum festen Familienmitglied und erhielt statt Essensresten nun eigenes Futter in seinem eigenen Napf. Mit der zunehmenden Verfügbarkeit industriell gefertigter Produkte hielt auch Fertignahrung Einzug in die Küche des Menschen – und in den Napf des Hundes.
Diese Entwicklung fordert ihren Tribut und der Ruf nach ausgewogener Ernährung, die gesundheitliche Probleme und Stoffwechselstörungen vorbeugt, wird zunehmend lauter. Und genau hier setzt das FRESCO Ernährungskonzept an: Wir verwenden ausschließlich frische und natürliche Rohstoffe, die sorgfältig ausgewählt und schonend verarbeitet werden. So entstehen hochwertige, natürliche FRESCO Produkte, die jedem Hund die gesunde, frische Nahrung bieten, die er verdient.